Dem „Handelsblatt“ sagte der Finanzfachmann der FDP-Bundestagsfraktion, mit Stark gehe nach Ex-Bundesbankchef Axel Weber erneut ein geldpolitischer „Falke“ von Bord und hinterlasse nur Tauben, die eine weichere geldpolitischere Linie verfolgten.
Schäffler erklärte mit Blick auch die umstrittenen Staatsanleihenkäufe der Zentralbank weiter: „Deutschland muss gegen den fortgesetzten Rechtsbruch der EZB endlich tätig werden, im Zweifel vor dem Europäischen Gerichtshof.