Nicht das Sparprogramm sei das Problem, sondern „der griechische Staat und wie er bislang funktionierte“, betonte der Finanzminister. „Es hängt von uns ab, ob wir alle gemeinsam den Kopf über Wasser halten.“ Das Parlament müsse bis zum 30. Juni das Sparprogramm billigen.
Die neue griechische Regierung muss in der Nacht zum Mittwoch die Vertrauensabstimmung gewinnen, um neue Milliardenhilfen zu bekommen. Scheitert Ministerpräsident Giorgos Papandreou bei der Abstimmung, droht die erste Staatspleite eines Euro-Landes.