Damals war die Region Aceh von einem verheerenden Erdbeben mit Tsunami am schlimmsten betroffen. Mehr als 180 000 Menschen kamen dort um.
Nach Roths Angaben handelt es sich bei dem neuen Beben, bei dem mindestens 92 Menschen ums Leben kamen, um eine tektonische Plattenverschiebung. Nennenswerte Wasserbewegungen gebe es damit nicht. Die Verschiebung halte noch an, Kräfte stauten sich. Daher müsse auch mit Nachbeben gerechnet werden. „Dieser Vorgang dauert noch an.“ Wichtig sei jetzt, Hilfsmaßnahmen zu klären.