Ziele sind unter anderem, die Kultur des Partnerlandes zu vermitteln, bei der beruflichen Qualifikation zu helfen und Neugier auf die Partnersprache zu wecken.
Seit dem Gründungsjahr hat das Deutsch-Französische Jugendwerk rund acht Millionen jungen Deutschen und Franzosen die Teilnahme an etwa 300 000 Austauschprogrammen ermöglicht. Im Jahr 2012 verfügte die Organisation über einen Haushalt von 20,8 Millionen Euro. An der Spitze der Organisation stehen die Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) und die französische Ministerin für Sport, Jugend, Erwachsenenbildung und Vereinswesen, Valérie Fourneyron.