Denn ihren Namen verdankt die sommerliche Hitzewelle dem Erscheinen des „Hundssterns“ Sirius am Morgenhimmel. Dass der hellste Stern im Sternbild Großer Hund im Morgengrauen aufgeht, brachten die alten Griechen mit der sommerlichen Hitze in Verbindung.
In dieser Zeit liegt meist ein Hochdruckgebiet über Mitteleuropa, das hohe Temperaturen mit sich bringt. Dass das Wetter aber nicht immer mit den überlieferten Regeln übereinstimmt, zeigen die Statistiken der Meteorologen. Denn ausgerechnet für die Kernzeit der Hundstage vom 28. Juli bis zum 7. August registrierten sie in Mitteleuropa häufig unbeständige Wetterlagen.