Kaltluft aus den arktischen Regionen Kanadas strömt dabei am Rand von Tiefdruckgebieten nach Süden und lässt auch weite Teile der USA bei oftmals minus 35 Grad Celsius unter einem Schnee- und Eispanzer erstarren.
Von einem SCHNEESTURM sprechen Meteorologen in Deutschland, wenn heftiger Wind mit mehr als 75 Kilometern in der Stunde von starkem Schneefall begleitet wird. Dabei kommen zum fallenden Schnee noch vom Boden aufgewirbelte Flocken (Schneetreiben). Die Schneemassen werden bisweilen zu meterhohen Verwehungen aufgetürmt. Bei einem schweren Schneesturm mit Windgeschwindigkeiten von etwa 90 bis 117 Kilometern pro Stunde bleiben mitunter nur noch wenige Meter Sicht.