Die Basis ist Heimat mehrerer Armee-Einheiten, darunter der 1. Kavalleriedivision, der 4. Infanteriedivision und des 13. Logistikkommandos. Nach Informationen der „Washington Post“ ist Fort Hood auch der US-Militärstützpunkt mit der größten Zahl von Selbstmorden seit Beginn des US-geführten Einmarschs im Irak im Jahr 2003.
Namensgeber für den Militärstützpunkt ist der frühere General der Südstaaten-Armee aus dem amerikanischen Bürgerkrieg, John Bell Hood (1831-1879). Das Camp hatten die Amerikaner im Jahr 1941 eingerichtet und ständig erweitert. Neben Kasernenbauten und Übungsgelände umfasst das Areal unter anderem auch Wohnhäuser für Soldatenfamilien und Zivilpersonen, eine Schule, ein Postamt und Freizeiteinrichtungen.