Es gehe jedoch nur um einen Planungsabschnitt der Anlage, für den nun eine andere Firma verantwortlich sei. Zuvor hatte die „Bild am Sonntag“ darüber berichtet.
Der Rest des Auftrages sei dem Unternehmen nicht entzogen worden. Die schlechte Leistung des Planungsunternehmens habe zu den drei bis vier Monaten Rückstand auf der BER-Baustelle geführt, sagte der Sprecher.
Zum geplanten Eröffnungstermin gebe es keinen neuen Stand der Dinge. Mitte Oktober hatte die FBB noch einmal bekräftigt, dass der BER im zweiten Halbjahr 2017 in Betrieb gehen soll.