Zuvor hatte die Europäische Zentralbank (EZB) den Referenzkursauf 1,3131 (Freitag: 1,3192) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7616(0,7580) Euro.
Nachdem die Gemeinschaftswährung im Vergleich zum Freitag wegenKonjunkturdaten und politischer Unsicherheit in der Eurozone an Boden verlorenhatte, konnte sie im New Yorker Handel zuletzt wieder etwas zulegen. SchwacheKonjunkturdaten aus der Eurozone und China hatten die Stimmung getrübt. Zudembelasteten die Ergebnisse der ersten Runde der französischenPräsidentschaftswahlen und das Rücktrittsangebot der niederländischen Regierungdie Währung, hieß es am Markt. "Europa ist zurück im Fokus", sagte einDevisenhändler in New York. Es bestehe Unsicherheit, wie die Sparmaßnahmen inFrankreich unter einem neuen Präsidenten aussähen. Zudem erhöhe das Scheiternder niederländischen Verhandlungen über Einsparungen im Haushalt das Risiko inEuropa.