Gegen Mittagkostete die Gemeinschaftswährung 1,2996 US-Dollar und damit geringfügig mehr alsam Morgen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Vortagauf 1,2993 (Dienstag: 1,3181) Dollar festgesetzt.
Skepsis aufgrund mangelnder kurzfristiger Lösungsansätze in der europäischenSchuldenkrise und Enttäuschung über die Entscheidung der Schweizer Notenbank,ihr Wechselkursziel nicht zu ändern, wechselten sich am Vormittag mit positivenNachrichten aus der Eurozone ab. So konnte sich Spanien bei einerAnleiheversteigerung über eine sehr robuste Nachfrage freuen und fast doppeltsoviel Geld einsammeln wie anvisiert. Zudem profitierte die Gemeinschaftswährungvon einem überraschenden Stimmungsaufschwung der Einkaufsmanager in derEurozone. Die Schuldenkrise wirft allerdings ihren Schatten, so dass Expertenmit einem volatilen Handel rechnen.