In sechs Jahren gab es bei Deutschlands zweitgrößter Fluggesellschaft fünfmal rote Zahlen.
Das Eigenkapital ist dezimiert, frisches Geld muss her. Insofern könnte Großaktionär Etihad gemeinsame Sache machen mit Hunold und weiteren Anteilseignern. Die Zeit drängt. Die erneute Verschiebung der Bilanzvorlage dient da nicht eben als vertrauensbildende Maßnahme.