Vier bis fünf Milliarden Euro sollen in neue Modelle und die Modernisierung von Fabriken fließen, wie die „Financial Times“ unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen berichtete. Fiat-Chef Sergio Marchionne will die Pläne für Alfa Romeo im Rahmen einer Strategiekonferenz vorstellen. Er steht dabei unter Druck, da ihm die Investoren nach der Übernahme der US-Marke Chrysler und den 2010 ausgerufenen Zielen für den italienischen Autobauer Vorschusslorbeeren gegeben haben.
Der Kurs der Fiat-Aktie legte in den vergangenen sechs Monaten rund 50 Prozent zu. Das Papier entwickelte sich damit deutlich besser als die Anteile der meisten Konkurrenten.