Prozentual am stärksten fiel das Plus bei Wohnungen in Wohnheimen aus (55,9 Prozent), zu denen auch Flüchtlingsunterkünfte zählen. Um- und Ausbauten waren dagegen rückläufig (-32,7 Prozent). Dadurch sei die Zahl der Baugenehmigungen insgesamt um 3,1 Prozent auf 25 500 Wohnungen gesunken, erläuterte die Wiesbadener Behörde.
Von November bis Januar gab es dagegen einen Anstieg um 28,4 Prozent. Niedrige Zinsen und die Unterbringung von Flüchtlingen treiben die Nachfrage an.