Das teilte die Gesellschaft am Dienstag in Melbourne mit. Auch auf das Kalenderjahr gerechnet erreichte das Unternehmen mit 239 Millionen Tonnen Eisenerz einen neuen Rekord. Während die Produktion von Bauxit ebenfalls zunahm, sank die Förderung von Kupfer. Die Überschwemmungen in Australien behindern indes die Arbeit in den dortigen Kohleminen des Konzerns.
Auch wenn die Minen weiterhin in Betrieb seien, wirke sich das Hochwasser auf die Infrastruktur von Dritten aus. Da die Auswirkungen noch anhalten, kann das Unternehmen noch keine Prognose zur Dauer und Stärke der Belastungen geben. Um sich für weiteres Wachstum zu rüsten, gab der Konzern im abgelaufenen Quartal für neue Projekte 5,5 Milliarden US- Dollar frei. Im Gesamtjahr 2010 waren es 10,8 Milliarden Dollar.