„Er war eine hoch geschätzte Persönlichkeit“, sagte Senn der „Neuen Zürcher Zeitung“ am Sonntag. Probleme habe er bei dem Manager auch bei einer gemeinsamen Dienstreise kurz vor dessen Selbsttötung nicht erkannt.
Der Tod des Finanzchefs und der Rücktritt des Verwaltungsratsvorsitzenden Josef Ackermann hätten den guten Ruf des Unternehmens aber belastet. „Ich arbeite jetzt daran, dass wir diesen Reputationsverlust, diese Wolke, die sich über das Unternehmen gelegt hat, wieder wegblasen können“, sagte Senn.