Ziel ist der Aufbau einer Ladeinfrastruktur speziell für den elektrifizierten Kleinwagen, der seit Dezember 2010 im Handel ist. Möglich werde es dadurch, die Akkus zu 100 Prozent mit vom TÜV Süd zertifizierten Strom aus regenerativen Quellen „deutscher Wasserkraft“ zu laden, sagte ein Sprecher von DB Energie am Montag (28. März). Davon unberührt bleibt die Möglichkeit, die Zellen mit Strom anderer Anbieter zu laden.
Das Angebot richtet sich in erster Linie an gewerbliche Kunden, bei denen eine Aufstellung von Ladesäulen denkbar ist. Zum Service gehört eine Prüfung des vorhandenen Stromkreises - etwa auf dem Gewerbehof oder in der heimischen Garage. Bei Nichteignung könnten die vorhandenen Leitungen tauglich gemacht werden, sagte der Sprecher. Die Strompreise würden wie üblich nach Marktlage bestimmt.