- In Waldgebieten mit Wildwechsel-Schildern grundsätzlich langsam und aufmerksam fahren. Insbesondere bei Nacht oder in der Dämmerung ist Vorsicht geboten.
-Falls ein Reh, Hirsch oder Wildschwein am Fahrbahnrand auftaucht, die Geschwindigkeit verringern, Fernlicht abblenden und hupen. Langsam weiter fahren, denn wo eins ist, können weitere folgen.
- Wenn Ausweichen nicht mehr möglich ist, nicht abrupt abbremsen oder das Lenkrad herumreißen, um nicht auf die Gegenfahrbahn zu gelangen oder von der Strecke abzukommen.
- Nach einem Unfall an den Straßenrand fahren. Licht und Warnblinkanlage einschalten. Warnweste überziehen und Warndreieck aufstellen, anschließend die Polizei benachrichtigen. Das Tier nicht anfassen.