„Paradroid“ oder „Impossible Mission“.
Ob und welchen Zugriff Spieler auf den Speicher der Retro-Konsole haben werden, verrät Hersteller Retro Games noch nicht. Manager Paul Andrews stellt aber zumindest die Chance in Aussicht, dass auch selbst programmiert werden kann.
Der verkleinerte Nachbau wird per HDMI-Kabel an moderne Fernseher angeschlossen. Für Joysticks und Gamepads gibt es zwei USB-Ports. Die Stromversorgung erfolgt - wie schon bei den Nintendo-Neuauflagen von NES und Super NES - über ein Mikro-USB-Kabel.