Dabei werden Angebote in der Nähe des Nutzers angezeigt. Neben dem Heimatmarkt USA ist der Dienst zum Start in Großbritannien, Australien und Neuseeland verfügbar. Dort ersetzte in der Facebook-App das „Marketplace“-Symbol die Verknüpfung zum Facebook Messenger. Weitere Länder und eine PS-Version sollen „in den nächsten Monaten“ folgen, hieß es in einem Blogeintrag.
Facebook hatte bereits 2007 mit einem Kleinanzeigen-Marktplatz experimentiert. Er erreichte jedoch nicht die erhoffte Popularität und wurde 2009 an die E-Commerce-Firma Oodle weitergereicht.