Anders als bisherige Serienteile wird „Fallout 76“ kein reines Einzelspieler-Abenteuer. Stattdessen spielen alle gemeinsam in einer großen Online-Welt - Spieler können kooperieren oder alleine die vom Vault-Aufseher gestellten Aufgaben erfüllen. Zeitlich ist „Fallout 76“ 25 Jahre nach dem großen Krieg 2077 angesiedelt - als Spielumgebung hat Bethesda sich für West-Virginia entschieden.
Die gezeigten Spielszenen erinnern an andere Survival-Titel - nur in bekannter postapokalyptischer Fallout-Umgebung. Spieler erkunden die von einem Atomkrieg verwüstete Gegend, in der es von schrägen Kreaturen nur so wimmelt, erfüllen Aufgaben und bauen eine neue Zivilisation auf. Dabei soll das in „Fallout 4“ eingeführte Bausystem eine große Rolle übernehmen. Im Gegensatz zu anderen härteren Überlebenstiteln soll ein Tod der Spielfigur nicht final sein und keine Spielfortschritte zunichte machen. „Fallout 76“ soll im November für PC, Xbox One und Playstation 4 herauskommen.