KabyLake-Prozessoren sind bislang allerdings nur für einige wenige Notebooks und Tablets mit Windows 10 verfügbar, wie „ heise online“ berichtet, für stationäre PCs noch gar nicht. Weitere Voraussetzung für 4K-Streaming auf dem PC sind außerdem ein ausreichend hochauflösender Bildschirm und Microsofts Browser Edge.
Der Grund für die Einschränkungen hat offenbar sowohl mit digitalem Rechtemanagement (DRM) als auch mit technischen Voraussetzungen zu tun. Die Fähigkeit zum Abspielen von 4K-Videos mit HEVC-Codec und 10 Bit Farbtiefe pro Farbkanal - nötig für die Bildanzeige mit erweitertem Kontrastbereich (HDR) - beherrschen die Vorgänger der KabyLake-Prozessoren nicht.
Außerdem verfügt die Grafikeinheit der neuen Chips über Schutzmechanismen gegen illegale Mitschnitte. Diese Funktion wird von vielen Rechteinhabern von 4K-Material gefordert.