Kunden, die in der zugehörigen App noch nach dem Wallet-Ende gültige Tickets für Veranstaltungen hinterlegt haben, sollten diese etwa durch Herunterladen außerhalb der App sichern. Vodafone rät auch dazu, sich mögliches Coupon-Guthaben rechtzeitig auszahlen zu lassen.
Nutzungsvoraussetzungen für den Wallet-Dienst sind ein von Vodafone zertifiziertes Android-Smartphone mit NFC-Chip sowie eine SIM-Karte mit einem geschützten Speicherbereich (Secure Element), in dem die Zahlungsdaten einer Bank- oder Kreditkarte abgelegt werden. Zahlungen sind so ohne Internetverbindung oder auch mit leerem Akku möglich.
Telefónica hatte seine kontaktlosen Handy-Bezahlangebote Mpass (O2 Wallet) sowie Base Wallet bereits im Laufe des Jahres 2016 eingestellt, Ende 2016 kam dann das Aus für den Telekom-Dienst Mywallet. Mobile-Payment-Lösungen für NFC-fähige Android-Smartphones bieten hierzulande derzeit sonst nur noch Zahlungsdienstleister wie Wirecard (Boon) oder Seqr an.