Ebenso fließen die Werbeeinnahmen zu einem Prozentteil an die Macher der Videos. Je höher die Klickzahlen, um so größer der Gewinn.
Nach Recherchen von Spiegel online waren Unternehmen wie Henkel, die Supermarktkette Edeka, Lufthansa, sowie die gemeinnützige Organisation "Aktion Mensch" betroffen.
Die Unternehmen erfuhren davon erst durch Spiegel online, heißt es auf der Webseite. Inzwischen sind die Werbespots der betroffenen Unternehmen entfernt worden.
Youtube ließ mitteilen, dass für ihren Dienst strenge Werberichtlinien herrschen: "Für den Fall, dass sich Inhalte als ungeeignet für unsere Werbepartner herausstellen, ergreifen wir Maßnahmen, dass keine Werbung in entsprechenden Videos, Kanälen oder Seiten erscheint", zitiert Spiegel Online die Google-Tochter, außerdem könnten die Werbepartner "selbst entscheiden, welche Inhalte-Kategorien oder Schlagworte sie von Werbeschaltungen ausschließen wollen". (Red)