Sein Vertrag geht bis ins kommende Jahr, für 2015 kündigt Förster aber „drastische Veränderungen“ an.
Ein neuer Choreograf muss bis dahin gefunden sein, außerdem steht das Ensemble vor einem Umbruch: „Bei den Jüngeren ist der Drang nach Neuem größer als bei den Älteren“, sagt Förster im Gespräch. Das komplette Interview lesen Sie morgen in der Westdeutschen Zeitung. WZ