„Es fühlte sich komisch an, weil ich Deutschland immer etwas mit Hipster-Musik in Verbindung gebracht habe. Hier die Nummer eins zu sein, muss etwas bedeuten“, sagte der Belgier der Deutschen Presse-Agentur. Er habe die Mail mit der frohen Botschaft erhalten, als er zu Hause in Brüssel war. „Ich dachte nur: „Wow, wow, wow, wow“ und musste es gleich allen erzählen: „Mama, ich bin Nummer eins“.“
Der DJ und Produzent brach nach dem plötzlichen Erfolg sein Ökonomie-Studium vorerst ab und legt nun oft in Clubs und bei Festivals auf.