Einerseits seien weltweite Übertragungen in die Kinos toll, „weil auch Leute kommen, die sich sonst keine oder nur eine ganz billige Karte mit schlechter Sicht leisten könnten“. Andererseits werde den Menschen die Möglichkeit genommen, den wahren Orchesterklang und die wahre Atmosphäre im Theater zu erleben. „Aber wenn die Oper überleben soll, muss das Ganze wohl sein“, sagte Garanča.
Nach einer Babypause hat sie kürzlich ihr neues Album „Meditation“ herausgebracht und geht im Oktober damit in Deutschland und Österreich auf Tour.