Bei der Erkrankung handelt es sich um einen Befall des Riesenporlings, der voranschreite und nicht mehr gestoppt werden könne.
Ein Leser des BV hatte im vergangenen Monat die Vermutung geäußert, der Baum sei nicht genügend mit Wasser versorgt worden — dies habe aber nicht zum Pilzbefall geführt, erklärte Bär. Der Baum werde nun aus der Liste der Naturdenkmäler des Kreises entlassen und in den nächsten Wochen bis Monaten gefällt. Gefahr im Verzug bestehe nicht. cc