Schnell war ihm klar, dass sich "Anka" nicht selbst befreien konnte und er die Feuerwehr zur Hilfe rufen musste.
Mit Schaufeln und Spaten buddelten die Retter rund um den Kaninchenbau und mussten dabei ganze Arbeit leisten: Um überhaupt zu Anka vorzudringen, mussten die Feuerwehrleute erstmal gut einen Meter tief graben. So weit hatte sich der Dobermann bereits in den Kaninchenbau vorgearbeitet. Schwer machte es den Helfern auch, dass der Bau unter dem Betonfundament einer Zaunanlage verlief.
Nach gut einer Stunde konnte das erschöpfte Tier unverletzt befreit und seinem Besitzer übergeben werden. Insgesamt dauerte der Einsatz etwa eineinhalb Stunden.