Den zeigen auch die Spender, ohne die diese Veranstaltungen gar nicht stattfinden könnten.
Dass aber mehr als die Hälfte des Budgets für die Frauen-Feier für die Miete des Saals draufgeht, ist unerhört. Hier betreiben die städtischen Tochtergesellschaften Mietwucher — und das zu Heiligabend.