Angesichts des hohen Förderbedarfs und aktuell noch ungeklärter Finanzierungsfragen bedürfe es aber noch weiterer Gespräche mit dem Regionalverband Ruhr und den beteiligten Kommunen, hieß es.
„Das sind gute Nachrichten aus Düsseldorf. Der grundsätzliche Kabinettsbeschluss gibt der Metropole Ruhr Planungssicherheit“, sagte Regionaldirektorin Karola Geiß-Netthöfel. Hauptstandorte sollen neben dem Projekt „Emscher Nordwärts“ in Dortmund, der Duisburger Rheinpark und der Nordsternpark in Gelsenkirchen werden. In die geplanten Standorte der IGA sollen laut Regionalverband RVR bis zu 170 Millionen Euro investiert werden, die aus unterschiedlichen Fördertöpfen von Land und Bund kommen könnten. Die Organisatoren hoffen auf bis zu 9000 neue Arbeitsplätze.
Getragen werden soll die IGA Metropole Ruhr 2027 vom Regionalverband Ruhr, den 53 Kommunen und vier Kreisen des Ruhrgebiets sowie der Emschergenossenschaft gemeinsam mit dem Land NRW.