„Wir müssen uns daher jetzt überlegen, wie man den Platz interessant bespielen kann, so dass es sich lohnt, regelmäßig drüber zu gehen.“ Bereits geplant sei eine Ausschreibung, bei der es um Lichtkunst gehen soll.
Der Ebertplatz galt bis vor einiger Zeit vor allem als Gebiet von Drogendealern und kaum von Bürgern besucht. Als 2017 ein Mann erstochen wurde, bekam die Diskussion um ihn neuen Schwung. Mittlerweile läuft ein umfangreiches Kulturprogramm, dass den Platz wiederbelebt hat. Vor allem der wieder laufende Brunnen - offiziell „Wasserkinetische Plastik“ - zieht viele Menschen an. Um ihn technisch nochmals zu überprüfen, sollte er Anfang der Woche vorübergehend stillgelegt werden.