Eine Forstmaschine transportiert abgestorbene Bäume ab
Auf diesen kleinen Flächen werden bodenständige Baumarten wie Stieleichen und Buchen gepflanzt. Ein anderer Schwerpunkt liegt bei den Durchforstungen, die das Ziel haben, den verbleibenden Waldbäumen einen entsprechenden Freiraum für das weitere Wachstum einzuräumen.
Im Hülser Bruch wird wieder eine große Forstmaschine eingesetzt, um die abgestorbenen Eschen entlang der Wege zu fällen. Hier sind zur Erleichterung der Forstleute jedoch nicht ganz so viele Bäume betroffen, wie ursprünglich befürchtet. Für den Holztransport aus dem Wald kommen unter anderem die städtischen Rückepferde zum Einsatz, die ab September in den einzelnen Bereichen wie Stadtwald, Forstwald und Hülser Bruch für den Waldbesucher zu sehen sein werden.