„Wenn im nördlichen Bereich des Areals Rheinblick die Wohnbebauung so kommt, dann wird hier ohne Not in bestehende Produktionsprozesse eingegriffen“, so Brockes in seiner schriftlichen Stellungnahme.
Ein Chemiepark sei kein starres, einmal genehmigtes Gebilde, sondern bedürfe immer wieder der Anpassung an technische Entwicklungen, neue Produkte, verändertes Verbraucherverhalten und gesetzliche Vorgaben.
Die Stärke der nordrhein-westfälischen Chemieindustrie liege gerade in Verbundstandorten wie dem Chemiepark in Uerdingen. Der aktuelle Bebauungsplan der Stadt Krefeld stehe dem diametral entgegen und müsse dringend überarbeitet werden, so Brockes.