Da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass ein Schadstoff in der Luft die Ursache war, rückte die Feuerwehr mit einem Großaufgebot an. Der Grund für die Atemnot blieb aber unklar. Luftmessungen verliefen ergebnislos. Der Raum wurde wieder freigegeben.
Mitten im Sportunterricht der siebten Klasse hatte gegen 9.30 Uhr ein Junge über Atemnot geklagt. Möglicherweise habe er hyperventiliert, sagte eine Feuerwehrsprecher. Als kurz darauf auch ein Mädchen dieselben Symptome zeigte, wurde vorsorglich der Rettungsdienst alarmiert.
Die beiden betroffenen Schüler wurden mit Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Ihre Mitschüler wurden zunächst in der Schule betreut und nahmen ab 11.35 Uhr wieder am Unterricht teil, sagte der stellvertretende Schulleiter Ralf Juntermanns.