Ein Baum ist durch dem Sturm am Hülser Berg umgestürzt und hat den Teil eines Zauns des Wildgeheges umgedrückt. Ein Teil der Damwildherde ist offenbar ausgebüxt, hieß es nach ersten Meldungen bei Polizei und Jagdbehörde.
Doch Förster Jens Poschmann hat Entwarnung gegeben. Alle Tiere seien nach einer Zählung im Gehege. Der Kommunalbetrieb ist derzeit damit beschäftigt, den Zaun wieder herzurichten.
Die Feuerwehr musste erstmalig am Morgen zweimal ausrücken, um Sturmschäden zu beseitigen. Zumeist waren es umherfliegende Teile von Baustellen, Dachpfannen, kleinere Bäuem und Äste, die von Gehwegen und Straßen geräumt oder zersägt werden mussten. Etwas turbulenter wurde es am Mittag. Auch die Freiwillige Feuerwehr musste deshalb eingebunden werden, um den Brandschutz sicherzustellen. Elf Einsätze zählte ein Sprecher der Feuerwehr zu dem Zeitpunkt. Glimpflich verlief ein Sturmschaden auf dem Europaring, als ein gebrochener Ast auf ein Auto gefallen war. Niemand wurde verletzt. hmn
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