Der Vorwurf laute auf Totschlag. Im Laufe des Tages sollte der 41-Jährige einem Haftrichter vorgeführt werden.
Er hatte sich am Donnerstag selbst der Polizei gestellt und gestanden, kurz zuvor seinen Nachbarn umgebracht zu haben. Als Rettungskräfte eintrafen, lebte der 45-Jährige allerdings noch. Mit einem Rettungshubschrauber war er in eine Spezialklinik geflogen worden. Zum Tatmotiv, das vom Verdächtigen genannt worden war, wollte sich die Polizei aus taktischen Gründen nicht äußern.
Auch zu der genauen Tatwaffe machte sie zunächst keine Angaben.