Beim Begehen des Daches brach der nicht gesicherte Pole dann auch durch die Dachkonstruktion.
Der Mann stürzte etwa drei Meter tief, bevor er schwer auf einer Metalltreppe der Produktionsanlage aufschlug. Hierbei zog sich der Arbeiter schwere Verletzungen zu. Der über Notruf alarmierte Rettungsdienst brachte den Schwerverletzten ins Langenfelder Krankenhaus, wo der Patient zur stationären Behandlung seiner nicht lebensgefährlichen Verletzungen verblieb.
In die noch weiterhin andauernden polizeilichen Ermittlungen zur Unfallursache wurde das zuständige Amt für Arbeitsschutz eingeschaltet. Wegen seiner schweren Verletzungen und weiterer sprachlicher Schwierigkeiten konnte der Verunglückte selber bisher noch nicht zu den genaueren Umständen seines Unfalles befragt werden.