Und der Kreis wurde einfach überrascht vom Vorgehen der Eigentümer.
Diese hätten zwar im Bewusstsein, dass viele Menschen den Weg nutzen, großflächig über die Sperrung informieren sollen, um Spaziergänge zu vermeiden, die nicht ans Ziel führen. Das rechtfertigt allerdings keineswegs, dass sich die Wanderer nun mit aller Macht den Weg über das Gelände bahnen wollen und zum Teil sogar die Eigentümer verbal angehen. Der Kreis tut gut daran, schnellstmöglich die Rechtslage zur Baustellensperrung zu klären, damit sich die Emotionen im Neandertal nicht unnötig hochschaukeln. Wie es mit dem Wanderweg weiter geht, entscheidet dann das Verwaltungsgericht.