Rund 35 400 Befragungen umfasst die Stichprobe im Kreis Viersen. „Die Mehrzahl der rund 320 ehrenamtlichen Erhebungsbeauftragten ist mit ihren Befragungen durch“, sagte Saskia Nießen, Leiterin der Erhebungsstelle.
Die Befragten bevorzugen das persönliche Interview mit dem Erhebungsbeauftragten. „Die Quote liegt bei rund 80 Prozent, wenn nicht sogar darüber“, sagte Saskia Nießen. Daneben machten die Befragten von der Möglichkeit Gebrauch, den Fragebogen allein auszufüllen und diesen an die Erhebungsstelle zurückzusenden oder die Antworten über ein Online-Verfahren zu melden.
Parallel zur Haushaltsbefragung ist zum 4. Juli die zweite Befragungswelle, die so genannte Wiederholungsbefragung, angelaufen. Diese dient der Qualitätssicherung. Der Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen überprüft die aus der Haushaltsbefragung gewonnenen Ergebnisse in Hinblick auf die amtliche Einwohnerzahl. Für diese Befragung ist IT.NRW zuständig, der Erhebungsbeauftragte zu fünf Prozent der bereits Befragten schickt.