In Zusammenarbeit mit dem Technischen Hilfswerk (THW) Nettetal wurde eine „Erdbebenlage“ simuliert. Die 44 Malteser und 35 Kräfte des THW wurden am Abend in ein Waldstück in Grenznähe beordert.
Dort, so die Vorgabe, waren mehrere Gebäude eingestürzt. Die realistisch geschminkten 30 „Verletzten“ mussten gerettet und versorgt werden.