Johannes Heibel, Vorsitzender der Initiative, ruft den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz zu einer Reaktion auf. „Signalisieren Sie doch endlich den betroffenen Familien, dass die Kirche für sie da ist und sie ab jetzt unterstützen wird“, schreibt er. Bereits 2008 sei Zollitsch von Eltern betroffener Kinder darum gebeten worden.
K. wird seit 2010 in Südafrika der Prozess gemacht, da er sich Kindern sexuell genähert haben soll. Auch die Krefelder Staatsanwaltschaft ermittelt gegen K. in 37 Fällen. Bis Montag war die Krefelder Behörde aus Südafrika nicht darüber informiert worden, ob K. in U-Haft sitzt. WD