Auf einer Fläche von rund 50 Quadratmetern stand das Wasser, das den Einsatzkräften bereits im Bereich der Notaufnahme entgegenlief, nach einem unkontrollierten Einbruch etwa fünf Zentimeter hoch.
Gemeinsam mit Mitarbeitern des Krankenhauses wurde den Wassermassen mit Muskelkraft zu Leibe gerückt. Mit Schiebern und Besen, mit Pumpen und Saugern konnten sie nach und nach aufgenommen und entfernt werden. Die Gründe des Wassereinbruchs sind derzeit noch unklar. Red