Fakt ist doch: Wer ein solches Notebook brauchen kann, hat sich längst eins angeschafft. Andere kämen so oder so nie auf diese Idee. Und da die Fraktionen bei der Umstellung auf die Arbeit ohne Papier sowieso ihre Ausschussmitglieder und Sachkundigen Bürger versorgen müssten, warum nicht gleich auch diejenigen Ratsvertreter, die das selbst nicht können oder wollen. Das muss aber doch nicht noch der Steuerzahler finanzieren.
Offenbar soll hier ein Leckerchen ausgegeben werden, um die Aufwandsentschädigung aufzupeppen. So geht das nicht. So fördert man das Klischee vom Politiker, der den Hals nicht voll bekommt.