Mit dem Namen ändern sich auch die Kostüme: Statt schwarz geschminkt wollen die Jecken jetzt in Tierkostümen feiern.
Cöllen begründete die Änderung mit zunehmenden Drohungen gegen den Verein. Im vergangenen Jahr sei sogar im Internet dazu aufgerufen worden, die Gruppe mit Steinen zu bewerfen. Während des Umzugs habe es Polizeischutz gegeben. „Wir wollten nie politisch oder diskriminierend sein“, beteuerte Cöllen. Der „Kölner Stadt-Anzeiger“ hatte zuerst darüber berichtet.