Das diene dem Erhalt des Baumbestandes, aber auch dem Brandschutz.
Die Wasserwerfer werden je nach Bedarf mehrmals täglich mit Wasser aus Hydranten und Seen aufgefüllt, sagte ein Sprecher. Die Kanone spritze mit reduzierter Kraft, um mit dem Wasserstrahl nicht den Boden wegzuspülen. Sie sei mehr wie eine Dusche eingestellt. „Bei voller Stärke kann ein Wasserwerfer ein Auto wegschieben“, erläuterte der Sprecher.
Auch in Wuppertal und im Berliner Regierungsviertel kommen derzeit Wasserwerfer als Maßnahme gegen die anhaltende Trockenheit zum Einsatz.