In der Zeit von 2:27,47 besiegte sie ihre große Essener Konkurrentin Caroline Ruhnau um 12 Hundertstel Sekunden.
Mindestens ebenso groß war der Jubel wenig später, auch wenn Christian vom Lehn über die gleiche Strecke nur Silber holte und damit seinen Vorjahrestitel an Marco Kost abtreten musste. Vom Lehn knackte aber in der Superzeit von 2:10,07 Minuten die Olympianorm um mehr als eine Sekunde. Gemeinsam mit Marco Koch, der 2:09,48 schwamm, darf er nun nach London fahren. Darauf darf natürlich auch Sarah Poewe hoffen, die am Sonntag über 100 m ebenfalls die Norm schwimmen will.