Zur Urteilsbegründung machte sie keine Angaben.
Matthäus war nach Angaben des Gerichts an einer Firma beteiligt, die das Rathaus an die Stadt vermietet und dann verkauft hatte. Die Firma ging pleite. Der Insolvenzverwalter habe festgestellt, dass Matthäus gemessen an der wirtschaftlichen Situation der Firma zu viel Geld aus dem Rathaus-Verkauf erhalten habe.
Er hatte Matthäus auf Rückzahlung verklagt. Um die Zustellung der Klage hatte es Wirbel gegeben. Da der Insolvenzverwalter trotz des Einsatzes von Detektiven keine Anschrift ermitteln konnte, hatte das Gericht Matthäus per öffentlichem Aushang auf das Verfahren hingewiesen.