Das ätzende und gesundheitsgefährdende Lösungsmittel rann auch auf die Straße und machte diese spiegelglatt — ein Fall für gut 20 Feuerwehrleute, die unter anderem mit den Gefahrgut-Spezialisten des Umweltschutzzuges anrückten.
Unter Atemschutz reinigten diese die Straße und führten Schadstoffmessungen durch — unter anderen in den Abwasser-Kanälen an der Einsatzstelle. Der Fahrer des Transporters hatte offenbar zunächst noch versucht, das N-Butanol selbst aufzuwischen — laut Feuerwehr keine gute Idee. Wenn Gefahrstoffe in größerer Menge auf öffentlichen Verkehrsflächen auslaufen, sollte man immer die Feuerwehr rufen, hieß es am Dienstag auf WZ-Nachfrage.