Allerdings hat die BV Forderungen: Unter anderem soll das Vorhaben eng vom Gestaltungsbeirat begleitet werden, um eine "qualitätsvolle Einbindung" zu erreichen. Des weiteren sei der "schlüssige Nachweis" zu führen, dass die Verkehrsauswirkungen "stadtverträglich zu bewältigen sind".
Außerdem verlangen die Stadtteilpolitiker, dass Clees bis zum Offenlegungsbeschluss über "sämtliche für das Projekt erforderliche Grundstücke" verfügen solle: Dazu gehört auch der Ankauf der städtischen Flächen am Lienhardplatz - einschließlich einer Abrissverpflichtung für die Bauruinen. Die Bezirksvertretung wird in der Sache angehört. Entscheiden muss der Stadtentwicklungsausschuss am 5. Mai. kas