„Ich trag' ihn gleich morgens nach dem Aufwachen über der Schulter nach unten, weil er dann nicht sofort lospinkelt“, erzählte Rosberg der „Bild“-Zeitung. Der Welpe sei noch weit davon entfernt, stubenrein zu sein.
Und damit er nicht überall hinlaufen kann, wurden Barrieren aufgebaut. „Wir haben in der Wohnung jetzt überall diese Babygitter zwischen den Türen aufgestellt, damit er sich nur in einem bestimmen Bereich bewegen und Chaos erzeugen kann“, sagte der in Wiesbaden geborene, aber überwiegend in Monaco lebende Rosberg.